Absicherung und Wohlsorge

Was passiert wenn? Statische und dynamische Liquiditätsplanung

Wenn es um die Hinterbliebenenabsicherung geht, sind immer zwei Planungen erforderlich:

  • Die statische Liquiditätsplanung auf der Basis von Bestandsgrößen (Vermögen) und
  • die dynamische Liquiditätsplanung auf der Basis von Stromgrößen (Einnahmen-/Ausgabenrechnung).

Reichen unsere Einkünfte auch im Notfall?

Wie sind die wirtschaftlichen Auswirkungen? Mit unserer qualifizierten Generationenberatung der Volksbank Regensburg eG zeigen wir Ihnen die wirtschaftlichen Auswirkungen auf, wenn etwas passiert. Dazu wird Ihre gesamte wirtschaftliche Situation erfasst:

  • Vermögenswerte/Verbindlichkeiten
  • Absicherungsverträge
  • Rentenanwartschaften
  • sonstige Einkünfte (z. B. Mieteinkünfte, Leibrente oder Nießbrauch)

Mit unserer Software F.i.n.e.s.s. simulieren wir Extremsituation wie Unfall, Krankheit, Pflegebedarf oder Tod des Partners.

Eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei den abzusichernden Hinterbliebenen ist zunächst nur sinnvoll und möglich, wenn dabei auch eine Zurechnung von Einnahmen und Ausgaben aufgrund von zu verteilenden bzw. verteilten Vermögenswerten im Erbfall erfolgt. Bei einer Erbengemeinschaft z. B. muss im Wege einer geplanten Erbauseinandersetzung unter Berücksichtigung der Zielvorstellungen und Regelungen des Kunden eine Zuordnung der einzelnen Vermögenswerte durchgeführt werden. Soll dabei der überlebende Ehegatte z. B. eine vermietete Eigentumswohnung erhalten, sind auch die damit zusammenhängenden Einnahmen und Ausgaben nur ihm zuzurechnen. Dies hat auch materielle Auswirkungen auf die Witwenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Ist der Kunde z. B. 1963 geboren, die Ehefrau 1964 und haben die Eheleute 1993 geheiratet, handelt es sich im sozialversicherungsrechtlichen Sinne um eine Neuehe.